neue wut


Nächste Live-Termine
Falls du Veranstaltungen oder Festivals kennst, zu denen meine Musik passen würde, freue ich mich über deine Nachricht. Ich trete gerne auch bei privaten Feiern auf :)


✦ 27. November 2025, 17 Uhr
Finissage: Occupy the Gaze
Atlas Bar & Gallery
Neustiftgasse 51, 1070 Wien




✦ 13. Dezember 2025, 21 Uhr
Abend der Liedermacherei
Cafe Concerto
Lerchenfelder Gürtel, 1160 Wien
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✦ Buchungsanfragen:
contact[at]neuewut.com


✦ Derzeit sind keine Live-Auftritte geplant.
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Falls du Veranstaltungen oder Festivals kennst, zu denen meine Musik passen würde, freue ich mich über deine Nachricht. Ich trete gerne auch bei privaten Feiern auf :)
✦ Save the date:
13.12.2025 im Café Carina


✦ Save the date:
17.11.2025 in der ATLAS Bar
Über neue wut
neue wut ist ein genreübergreifendes Musikprojekt zwischen Pop, Punk und Redegesang. Die provokativen, ehrlichen und manchmal schmerzhaften Songs verarbeiten Erfahrungen mit patriarchalen Strukturen, queerer Identität, sexualisierter Gewalt, manipulativen Beziehungsdynamiken und dem alltäglichen Überlebenskampf in einem System, das für viele von uns nicht gemacht ist.
Die Texte sind spitzzüngig, humorvoll und radikal verletzlich – und treffen dabei einen Nerv zwischen Wut, Selbstironie und Empowerment.




Live verbindet neue wut Musik und Erzählung: Zwischen den Songs spricht die Frontperson über deren Entstehung, teilt persönliche Kontexte und schafft so Nähe zum Publikum – oft wird gelacht, manchmal wird es still. Die Performance lebt vom Kontrast zwischen poppigen, eingängigen Sounds, einer glasklaren hohen Singstimme, der scheinbar unschuldigen Ukulele und punkigen, politisch aufgeladenen Texten.
neue wut tritt solo oder mit einer Band aus Schlagzeug und Bass auf, die bewusst auf Cis-Männer verzichtet. Dabei entsteht ein kraftvolles Set, das patriarchale Normen infrage stellt, Tabus rund um Sexualität, Macht und Trauma bricht und Räume für kollektive Reflexion öffnet. Auf der Bühne macht neue wut eine neue, laute Form radikaler Verletzlichkeit sichtbar und hat gleichzeitig eine klare Botschaft: Wir sind noch immer nicht wütend genug.



masturbation song

geb ich mir nicht





zwischentöne






















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